AlpSenseBench

Alpine remote sensing of climate‐induced natural hazards

13.11.2018 → Medienberichte

In den letzten Wochen ist das Projekt und speziell der Hochvogel vermehrt in den Medien vertreten. Eine Auflistung der TV-, Radiobeiträge sowie der Zeitungsberichte befindet sich unter "Medienberichte".

28.10.2018 → Erster Schnee am Hochvogel

Bild von der Spalte am Hochvogel vom 28.10.2018, 8:00 Uhr (TUM).

In der Nacht von 27.10.2018 auf 28.10.2018 fielen am Hochvogel die ersten größeren Mengen Schnee, gut zu sehen auf den Bildern der Webcam.

20.10.2018 → Gut zu wissen im BR (TV Beitrag)

BR: Gut zu wissen (TV-Beitrag).

Am 20.10.2018 (19:00 Uhr) ist das AlpSenseBench-Projekt ist mit einem 8 min Beitrag in der BR-Sendung "Gut zu wissen" mit dabei.

BR: Gut zu wissen: Felssturz am Hochvogel 8 min

16.10.2018 → Neuer Logger, Webcam, Gravimetrie, Geofone und Laserscan

Verschiedene Komponenten des Messsystems am Hochvogel. Foto: Johannes Leinauer.

Nach dem letzten Blitzschaden konnte die gute Wetterlage Mitte Oktober genutzt werden um das gesamte Messsystem wieder zum Laufen zu bringen und alles für den Winter vorzubereiten. Der neue Logger wurde installiert, sodass wieder live Daten übertragen werden können. Auch der Regenmesser und die Webcam, die zur Überwachung der Spalte und zur Erstellung von Time-Laps-Aufnahmen dient, konnten erfolgreich installiert werden.

Riccardo Scandroglio schloss die Wiederholungsmessung des Schwerefeldes mit dem Gravimeter ab. Hannah Derkum vom GFZ Potsdamm konnte die Daten der Seismikstationen auslesen, die Batterien für den Wintertauschen und eine dritte Station aufbauen.

Benjamin Jacobs scannte mit dem Laserscanner von verschiedenen Positionen einen Teil der instabilen Wand um hier weitere Analysen vorzunehmen.

Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Benjamin Jacobs.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.

24.09.2018 → ARD Mittagsmagazin - Kurzbeitrag am Hochvogel

Prof. Dr. Michael Krautblatter im ARD Mittagsmagazin.

Das ARD zeigte im September einen kurzen Beitrag im ARD Mittagsmagazin über die Arbeit am Hochvogel zusammen mit Prof. Dr. Michael Krautblatter.

ARD: Allgäu: Frühwarnsystem soll vor Felssturz warnen  2:40 min

12.09.2018 → Reparaturen, Einbau, Wiederholungsbefliegung und TV

Foto: Johannes Leinauer.

Mitte September gab es wieder einen intensiven Arbeitstag am Hochvogel bei bestem Spätsommerwetter. Die ersten blitzgeschädigten Sensoren wurden ausgetauscht und weitere Messstrecken eingebaut, von denen mittlerweile "near real time" die Daten beobachtet werden können.

Auch Michael Dietze vom GFZ Potsdam tausche die defekten Sensoren aus und installierte neue Geofone. 3D RealityMaps führte eine erneute Drohnenbefliegung des Gipfelbereichs durch um flächig Bewegungen der Felsmassen bestimmen zu können.

Begleitet wurden die Arbeiten an diesem Tag von TV-Teams des SWR und des Bayerischen Rundfunks.

Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.

29.07.2018 → BR Dokumentation über die Arbeit am Hochvogel

Im Juli begleitete der Bayerische Rundfunk Benedikt Friedrich und Johannes Leinauer bei einem Arbeitstag am Hochvogel und erstellten eine kurze Dokumentation, die Ende Juli ausgestrahlt wurde.

BR Mediathek: "Der Hochvogel zerbröselt"  08:45 min

25.07.2018 → Gravimetrie, Drohnenbefliegung und Extensionsmessungen

Am 25.07. wurden an einem langen sonnigen Tag weitere Messungen am Hochvogel vollendet, wo mittlerweile deutlich mehr Bergsteiger unterwegs sind. Mit dem Gravimeter wurden die ersten Wiederholungsmessungen durchgeführt, sodass Differenzen zur letzten Messung sichtbar gemacht werden können. Ebenfalls wurde der gesamte Gipfelaufbau erneut durch eine Vielzahl an Drohnenbildern dokumentiert. Dadurch können 3D-Analysen auch im Vergleich zur letzten Aufnahme aus 2017 gemacht werden (3D-Video von 2017). Außerdem konnte der Einbau des kontinuierlich sendenden Systems mit Konvergenzmetern im Haupt- und Nebenspalt vorangebracht und Blitzschutzelemente eingebaut werden.

Aktuelles Bild des Hauptspalts neben dem Gipfelkreuz. Foto: Benjamin Jacobs.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Benjamin Jacobs.
Foto: Johannes Leinauer.
Fotos: Benjamin Jacobs.
Foto: Johannes Leinauer.

20.07.2018 → Feldarbeiten am Vernagtferner

Von 17.07. bis 20.07. wurde im Rahmen von AlpSenseBench am Vernagtferner gearbeitet. Mitarbeiter der Fachgruppen TUM Hangbewegungen, Universität Wien Geographie und BAdW Glaziologie und Erdmessung waren an der Pegelstation 'Vernagtbach' um von dort aus am Vernagtferner zu messen. Die Gruppe Hangbewegungen führte am Fels zwischen den Gletscherzungen erfolgreich Geolelektrik-Messungen durch und bohrte Temperatursensoren - sogenannte iButtons - ein. Die Geografen der Uni Wien entnahmen an verschiedenen Quellen Wasserproben für hydrochemische Analysen und installierten einen evaporationsfreien Regenmesser. An der Wetter- und Radarstation der BAdW wurden Daten ausgelesen und Elektronik ausgetauscht. Außerdem konnten die Wissenschaftler Schülern des Otto-Hahn-Gymnasiums Böblingen, die auf Exkursion mit ihren Lehrern an der Pegelstation waren, die Arbeit bei hochalpiner Forschung näher bringen.

Arbeitsgruppe am Vernagtferner. Foto: Achim Heilig.
Foto: BAdW.
Foto: BAdW.
Foto: BAdW.
Foto: BAdW.
Foto: BAdW.
Foto: BAdW.

09.07.2018 → Photogrammetrie und seismische Messungen am Hochvogel

Von 09.07. bis 11.07.2018 wurden weitere Arbeiten am Hochvogel durchgeführt. Mitglieder des Lehrstuhls für Geodäsie und Photogrammetrie nahmen den Gipfelbereich detailliert auf. Mitglieder der Fachgruppe Hangbewegungen der TU München führten Messungen an der Gipfelspalte des Hochvogels durch und installierten die ersten dauerhaften Messstrecken. Michael Dietze vom GFZ Potsdam installierte seismische Messinstrumente um Steinschlag und Felsbrüche zu detektieren und richtete drahtlose Datenübertragung ein.

Photogrammetrische Aufnahme des Gipfelbereichs und Installation von Solar-Panelen. Foto: Lukas Raffl.
Foto: Johannes Leinauer.
Fotos: Benedikt Friedrich.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Benedikt Friedrich.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.

15.06.2018 → Geodätische Messungen am Hochvogel

Am Freitag, den 15. Juni wurde ein Schönwetterfenster genutzt um den Gipfelbereich mit der Gipfelspalte am Hochvogel geodätisch einzumessen. Außerdem wurden die ersten Messungen mit einem Gravimeter durchgeführt und Konvergenzmessstrecken gemessen. Insgesamt wurden sechs Forscher des Projekts mit Ausrüstung und Messequipment auf den Gipfel geflogen um ihre Arbeiten durchführen zu können.

Blick über die Spalte am Hochvogel mit installierten Kugeln und Reflektoren zur geödätischen Vermessung. Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.
Foto: Johannes Leinauer.

06.06.2018 → Erste Messungen des Jahres am Hochvogel

Am 5. und 6.6. wurden die ersten Messungen des Jahres am Hochvogel durchgeführt, zusätzlich wurden Bohrhaken und Messpunkte für die nächste Messkampagne vorbereitet. Sieben Mitglieder des AlpSenseBench-Teams waren bei den Arbeiten am Gipfel des Hochvogels dabei. Es wurden Konvergenzstrecken gemessen, Bohrhaken, geodätische Messpunkte und Gravimetriepunkte vorbereitet sowie Vorversuche zur Photogrammetrie durchgeführt.

Sieben Mitglieder des AlpSenseBench-Teams am Gipfel des Hochvogels. Foto: Banjamin Jacobs.
Feldarbeiten am Hochvogel. Fotos: Benjamin Jacobs.

14.05.2018 → Neues 3D-Modell des Hochvogel

3D Reality Maps hat zur Visualisierung des Gipfelaufbaus ein neues 3D-Modell des Hochvogels erstellt.

24.04.2018 → Messstation am Hochvernagtplateau fertig

Die Messstation am Hochvernagtplateau (A) Arbeitsgruppe Erdmessung und Glaziologie ist nun fertig installiert und in Betrieb.

Die neue Messstation am Vernagtferner (A) in Betrieb. Foto: BAdW.
Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Erdmessung und Glaziologie bei der Inbetriebnahme der neuen Messstation. Foto: BAdW.

20.04.2018 → Zweites Organisationsmeeting

Im April traf sich die Projektgruppe zur weiteren Projektabstimmung an der Technischen Universität München (TUM).

Das AlpSenseBench-Team beim zweiten Organisationsmeeting an der TUM.
Koordinierung der Arbeitspläne der einzelnen Arbeitsgruppen.

18.04.2018 → Einbohren von Temperaturloggern im Kammstollen der Zugspitze

Mitarbeiter des Fachgebiets Hangbewegungen der TUM bei der Installation von Temperaturloggern, die in den Fels im Kammstollen am Grat der Zugspitze (D/A) eingebracht werden.

Bohren der Löcher für die Temperaturlogger im Kammstollen der Zugspitze. Foto: Scandroglio.
Vier Logger wurden im sogennanten Seitenstollen eingbracht. Foto: Scandroglio.

21.03.2018 → Installation der neuen Messstation auf dem Vernagtferner

Neue Messstation auf dem Vernagtferner (A), Foto: BAdW.

Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Erdmessung und Glaziologie der BAdW bei der Installation der neuen Messstation auf dem Vernagtferner (A). Die Station soll ab April Daten liefern.

30.01.2018 → Erstes Organisationsmeeting

Im Januar trafen sich alle Mitglieder der AlpSense-Projektgruppe zur Projektplanung und Abstimmung.

20.12.2017 → Kick-Off-Meeting

Kick-Off-Meeting für das AlpSense-Projekt zusammen mit Frau Dr. Anke Evertz, Herrn Dietmar Schneyer und Herrn Dr. Ing. Benedikt Mohr vom Bayerischen Staatsministerium für Wirtschaft, Energie und Technologie (STMWi).

24.11.2017 → AlpSense beim EUSALP-Jahrestreffen in München

Mitglieder des AlpSense-Projekts (v. l. n. r.: Prof. Dr. Florian Siegert, Prof. Dr. rer. nat. Michael Krautblatter, Dr. Ulrich Münzer) und der Landeshauptmann von Tirol Günther Platter (r. im Bild) bei einer Naturgefahren-3D-Animation.

AlpSense beim ersten EUSALP-Jahresforum im November 2017 in München.

Link zum EUSALP-Bericht

29.11.2016 → AlpSense bei EUSALP in Brüssel

Prof. Dr. rer. nat. Michael Krautblatter beim EUSALP-Meeting in Brüssel.

AlpSense in Brüssel im November 2016: "Eine Strategie für die Bürger – Das Arbeitsprogramm des bayerischen Vorsitzes 2017 für die Umsetzung der EU-Strategie für den Alpenraum (EUSALP)".

Link zum EUSALP-Bericht

Link zum Bericht der Bayerischen Landesregierung